RISO Best Practice - ausgewählte Lösungen

Gesamtpaket überzeugt: Hohe Leistung auf geringer Stellfläche mit einem sehr guten TCO.

Die Debeka-Gruppe gehört mit ihrem vielfältigen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsangebot zu den Top Five der Versicherungs- und Bausparbranche. Die Debeka Krankenversicherung wurde im Jahre 1905 gegründet und hat sich vom reinen Krankenversicherer für Beamte zu einer Versicherungsgruppe entwickelt, die Versicherungsschutz für alle privaten Haushalte sowie kleine und mittelständische Betriebe bietet. Heute zählt die Debeka mit rund sieben Millionen Kunden und fast 21 Millionen Verträgen zu den größten Versicherungsgruppen in Deutschland.

Debeka und RISO

Jan Groß (Debeka), Michael Frings (RISO), Gerrit Udo (Debeka) und Marc Willmann (RISO)

Das Konzept des nachhaltigen, zukunftsorientierten Handelns zieht sich bei der Debeka durch alle Unternehmensbereiche: langfristige und sichere Lösungen für Mitglieder, eine nachhaltige Personalpolitik und ein bewusster und schonender Umgang mit Ressourcen. Das gilt auch für die Produktion der Kundenkorrespondenz im hauseigenen Digitaldruckcenter. Hier produziert die Debeka über 300.000 Druckseiten pro Tag, in Aktionsphasen kommen 500.000 bis 700.000 Seiten on top. Dass trotz fortschreitender Digitalisierung und großer Anstrengungen zu papierlosem Arbeiten immer noch viele Dokumente gedruckt werden müssen, hängt auch mit den gesetzlichen Anforderungen zusammen. Dieses hohe Druckvolumen sollte künftig mit einer umweltschonenderen und produktiven Drucktechnik abgebildet werden.

Umstellung der Produktion auf InkJet

Ein Artikel in dem Fachmagazin Postmaster über den Einsatz von RISO Drucksystemen bei der Fiducia & GAD IT AG stieß auf großes Interesse.

Jan Groß, stellvertretender Abteilungsleiter des zuständigen Bereichs und der verantwortliche Mitarbeiter Gerrit Udo nahmen Kontakt zur RISO (Deutschland) GmbH auf, um herauszufinden, ob das im Artikel vorgestellte InkJet-Drucksystem von RISO auch für den Transaktionsdruck der Debeka-Gruppe passen könnte.

„Wir hatten erstmal im Fokus, dass in unserem Druckraum nur eine beschränkte Stellfläche zur Verfügung steht“, erklärt Gerrit Udo die Ausgangsituation. „Die Herausforderung war, die gleiche oder noch höhere Leistung auf dieser Stellfläche zu erzielen. Wir suchten also ein kompaktes und gleichzeitig leistungsstarkes InkJet- Drucksystem. Der RISO klang interessant. 320 Seiten und dann so kompakt - andere Hersteller in dieser Leistungsklasse kommen auf die doppelte Maschinengröße.“

Nach dem Besuch von RISO Product Line Manager Marc Willmann im Debeka-Hauptsitz in Koblenz folgte der nächste Schritt: Der RISO VALEZUS T2100 Single Feeder / Single Stacker mit nativem IPDS Controller sollte nach Ausarbeitung eines Lastenhefts als Teststellung installiert werden.

Gerrit Udo: “Die Integration der Maschine in unsere Infrastruktur hat problemlos funktioniert. Das war Plug & Play. Bei der Installation anderer Maschinen gingen schon mal ein bis zwei Wochen ins Land, bei den RISO Maschinen hatten wir einen Aufwand von wenigen Stunden.“

Begleitet wurde die Teststellung seitens RISO von Marc Willmann, der für die technische Implementierung der PPS Systeme beim Kunden verantwortlich ist. Marc Willmann: „Es gab einige Herausforderungen, weil die Debeka vier verschiedene Druckformate im Einsatz hatte. Insbesondere bei den älteren Formaten wie XRX gab es Bedenken, wie die RISO Maschine hiermit umgehen würde. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachabteilungen war hier besonders hilfreich und hat zum gewünschten Ergebnis geführt.“

Debeka: Gerrit Udo

Vom Gesamtpaket überzeugt: Gerrit Udo mit dem RISO VALEZUS T2100

Überzeugendes Gesamtpaket: Aus 1 wurden 6

„Wir waren absolut positiv überrascht, wie schnell und zuverlässig die RISO Maschine läuft“, äußert sich Gerrit Udo zum Testlauf. Bereits vor dem Ende der ersten Teststellung entschied sich die Debeka daher, zwei weitere RISO VALEZUS T2100 anzuschaffen. Nachdem alle drei RISO Drucksysteme in einem 17-tägigen Stresstest im Drei-Schichtbetrieb zuverlässig 9,2 Mio. Seiten produzierten, entschied sich die Debeka für noch drei weitere RISO VALEZUS T2100.

Mit diesen sechs neuen RISO Maschinen stellt die Debeka ihre Digitaldruck- Produktion komplett auf Cutsheet um. Auch diese Entscheidung passt zum Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens. Zum Beispiel beim Stichwort Ressourcenschonung: War es bei den Rollenmaschinen erforderlich, wegen eines Fehlers einen laufenden Druck neu zu starten, musste der Papierweg einmal vollständig geräumt werden. Bei den von der Debeka eingesetzten Druckmaschinen bedeutete das die Vernichtung von 34 m unbedrucktem Papier pro Drucklauf. Ein Fehler kam selten allein, daher konnte sich dieser Vorgang mehrfach am Tag wiederholen, was dazu führte, dass pro Tag leicht einige hundert Meter unbenutztes Papier entsorgt werden mussten. Das ändert sich nun durch die neuen Systeme.

Im Gegensatz zur Produktion von der Rolle sind bei den RISO Maschinen die Papierwege kurz, das Handling ist einfach, es gibt deutlich weniger Papierstau und insgesamt weniger Papier-Abfall.

Debeka und RISO

„Kurze Papierwege, einfaches Handling, weniger Papierstau und weniger Papier-Abfall.“

Ressourcenschonendes De-Inking durch ölbasierte Tinte

Bei der Entscheidung der Debeka von Tonergeräten auf RISO InkJet-Drucksysteme umzustellen, spielten neben den Punkten Zuverlässigkeit und Produktivität der Maschinen auch noch zwei weitere Aspekte eine Rolle: De-Inking und die Vermeidung von Tonerfeinstaub-Emissionen.

RISO ist einer der wenigen Hersteller, dessen ölbasierte Drucktinte – im Gegensatz zu wasserlöslicher Tinte - hydrophob, also wasserabstoßend ist und sich daher im De-Inking-Prozess nicht mit dem Wasser vermischt. Das mit RISO bedruckte Papier kann also vollständig recycelt und in den Kreislauf zurückgeführt werden.

Neben dem Problem der aufwändigen Entsorgung der Tonerkartuschen standen auch die Tonerfeinstaub-Emissionen für die Debeka auf der Nachhaltigkeits- Agenda. Jede einzelne tonerbasierte Maschine musste aufwändig an eine Abluftanlage angeschlossen werden, weil die Feinstaub-Emissionen nicht an die Raum- oder Außenluft abgegeben werden sollten. Ein weiterer Grund für die Debeka, auf tintenbasierte Systeme umzustellen. Mit dem Einzug der RISO Maschinen in das Druckzentrum der Debeka werden die Abluftanlagen abgebaut, weil die aufwändige Luftfilterung beim InkJet-Druck nicht mehr erforderlich ist.

Die Mitarbeiter im Druckzentrum bewerten noch drei weitere Punkte im Rahmen der Umstellung auf InkJet als positiv: Erstens weniger Hitze im Raum durch das Kaltdruckverfahren und zweitens deutlich niedrigere Produktionsgeräusche, so dass kein Gehörschutz mehr getragen werden muss. Dritter wichtiger Punkt: Die RISO Systeme haben eine kurze Anlaufzeit. Im Gegensatz zu den tonerbasierten Systemen sind sie bereits nach 2 - 3 Minuten einsatzbereit.

Auch der Stromverbrauch des VALEZUS T2100 ist ein positiver Faktor für die Debeka. Vergleichbare Drucksysteme sind laut Gerrit Udo „abgesichert wie ein Einfamilien- Haus“ und haben einen deutlich höheren Stromverbrauch. Die RISOs werden über normale 230 V Schuko-Steckdosen angeschlossen. Gerrit Udo: „Wir konnten die Maschinen in den Druckraum rollen, in die Steckdose stecken, Netzwerk-Kabel rein, fertig.“

RISO Production Printing Solutions-Team

Das RISO Production Printing Solutions-Team: Stephan Lohmann, Michael Frings und Marc Willmann

Gewinnbringende Umstellung durch niedrigen TCO

Zurzeit druckt die Debeka auf einem RISO System pro Monat durchschnittlich 1,7 bis 2,2 Mio. Seiten. Der Forecast liegt aktuell bei 30 Mio. Seiten für 3 Maschinen pro Jahr. Für 2021 liegt der Forecast bei 120 Mio. Seiten auf 6 RISO Maschinen, „wobei wir eher davon ausgehen, dass wir bei 155 Mio. Seiten liegen werden“, erklärt Gerrit Udo.

Die Debeka ist auch zufrieden mit den kurzen Wegen bei RISO. Die zuständigen Ansprechpartner im PPS-Bereich sind jederzeit greifbar und bieten die passende Lösung.

Inklusive Anschaffungs- und Druckkosten ergibt sich für die RISO Maschinen ein unschlagbarer TCO. Gerrit Udo resümiert: „Wir konnten Einsparungen erzielen bei höherem Output der Maschinen. Oder anders gesagt: Wir haben 180 Seiten- Maschinen gegen 320-Seiten Maschinen getauscht und produzieren trotzdem zu einem geringeren Preis bei vergleichbarer Qualität.“

RISO VALEZUS T2100

RISO VALEZUS: Die Highspeed-InkJet Range für den Produktionsdruck

  • Hohe Geschwindigkeit: Simplex 160 ppm / Duplex 320 ppm
  • Niedriger TCO
  • Effizientes Einzugs- und Ablagesystem
  • Benutzerfreundlich
  • Leistungsfähiges RIP
  • Energiesparend durch Kaltdruckverfahren
  • Tinte in 5 Farben: CMYK – Grey
  • Geringe Stellfläche
  • Ölbasierte, schnelltrocknende Tinte

Produktbroschüre RISO VALEZUS T2100

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„WIR DRUCKEN UNSERE RECHNUNGEN JETZT IN DER HÄLFTE DER ZEIT“

Auf der Logistik-Messe CEMAT wurde Dietmar Held-Klafki, Manager Logistik, Einkauf Fracht und Kartonage der Firma E.M.P. Merchandising Handelsgesellschaft mbH auf die Drucksysteme von RISO aufmerksam. E.M.P. druckte bis dato auf vier 80-Seiten-Laser-Maschinen, die jedoch dem steigenden Druckaufkommen nicht mehr gewachsen waren, Ausfälle und Techniker-Einsätze häuften sich und erschwerten den Arbeitsablauf des international agierenden Online-Versenders E.M.P.

In Kooperation mit dem RISO Partner Heinrich Wietholt GmbH konnte sich E.M.P. bei einer Teststellung mit einem RISO ComColor InkJet-System davon überzeugen, dass Schnelligkeit und hohe Standsicherheit kein Widerspruch sind. Deshalb druckt E.M.P. seit Dezember 2014 seine Lieferbegleitscheine mit drei 150 Seiten RISO ComColor InkJet-Systemen.

„Wir wurden positiv überrascht“ „Anfangs war ich sehr skeptisch gegenüber dem RISO Drucker. Tinte statt Toner und eine so hohe Druckgeschwindigkeit von 150 Seiten pro Minute, das konnte meiner Meinung nach nicht gutgehen“, so Stefan Loepker, System Administrator. „Aber wir wurden positiv überrascht. Es gibt keinen Abdruck auf den Seiten und die Technik läuft trotz der hohen Druckvolumina stabil. Wir sind sehr zufrieden“. Zufrieden ist E.M.P. auch darüber, dass die RISO Drucksysteme in der Logistik stehen können - und zwar direkt dort, wo die bestellte Ware konfektioniert und die Lieferbegleitscheine ausgedruckt und den Paketen beigelegt werden. Andere Drucker erwiesen sich hier als zu staubanfällig, „aber die RISOs haben damit kein Problem“, so Maja Harder, Mitarbeiterin Logistik. „Wir können die Drucker also dort einsetzen, wo sie gebraucht werden. Das spart uns vor allem Arbeitszeit, weil wir die Ausdrucke schnell bei der Hand haben und fürs Papiernachlegen nicht immer erst in den Druckraum müssen.“

Ist mit seinen RISOs zufrieden: Stefan Loepker, System Administrator bei E.M.P. Merchandising Handelsgesellschaft mbH

www.emp.de

Vorteil Druckgeschwindigkeit Stichwort Zeitersparnis: E.M.P. druckt seine Rechnungen jetzt in der Hälfte der Zeit. „Gerade bei großen Optimierungen dauerte das Ausdrucken bislang mehrere Stunden, jetzt liegen wir bei maximal einer Stunde“, erklärt Stefan Loepker. „Unser Ziel ist es, nah am Kunden zu sein. Bestellte Ware muss schnell verschickt werden. Voraussetzung dafür ist, dass wir sämtliche Lieferbegleitscheine schnell zur Hand haben. Da ist es von Vorteil, dass die RISO Drucker so schnell drucken und zuverlässig arbeiten. Das läuft alles wesentlich besser als früher.“

"Wir sind mit unseren RISOs bestens zufrieden." - Stefan Loepker

 

 

RISO COMCOLOR 7150: WENN ES MAL WIEDER SCHNELL GEHEN MUSS

  • Hohe Produktivität: 120 Seiten A4 (66 Seiten A3) pro Minute drucken oder kopieren
  • Hohe Zuverlässigkeit: Extrem robust und wartungsarm
  • Verantwortungsbewusst drucken und kopieren: keine Ozon- und Tonerstaubemissionen, geringer Energieverbrauch

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„DAS GERÄT IST EINFACH SUPER.“

Stadtverwaltung  Itzehoe

www.itzehoe.de

RISO COMCOLOR 7150: WENN ES SCHNELL GEHEN MUSS

  • hohe Produktivität: 120 Seiten pro Minute drucken oder kopieren
  • hohe Zuverlässigkeit: extrem robust und wartungsarm
  • verantwortungsbewusst drucken und kopieren: keine Ozon- und Tonerfeinstaub-Emissionen

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Die Hausdruckerei der Stadtverwaltung Itzehoe suchte ein zuverlässiges Druck- und Kopiersystem, das vor allem gute Finishing-Lösungen bieten sollte. Verschiedene Angebote wurden eingeholt und verglichen. Dann brachte die Teststellung mit einem RISO InkJet-System mit Finisher den Ausschlag. „Wir konnten den RISO auf Herz und Nieren prüfen und waren begeistert. Den wollen wir haben“ entschied der Leiter der Hausdruckerei, Thorsten Kurras. Mit dem RISO ComColor 7150 hat sich die Stadtverwaltung Itzehoe für ein 120- Seiten System entschieden, dessen hohe Produktivität und Finishing-Lösungen vor allem eins bedeuten: Einsparen von Arbeitszeit.

„Auch die Druckqualität der neuen Maschine hat uns voll und ganz überzeugt.“ - Thorsten Kurras

Erfahrungen mit RISO hatte die Stadtverwaltung bereits mit einem S/W System gemacht, mit dem man seit 2010 über 4 Mio. Seiten druckte, und das nun langsam altersschwach wurde. Auch die bis dato genutzte Sortierlösung war nicht optimal. „Wir haben bislang mit einem Sortierturm gearbeitet, der aber wegen seines hohen Alters auch langsam Probleme machte.“

Der RISO ComColor 7150 konnte Thorsten Kurras schnell überzeugen. „Wir können das System auch mal alleine arbeiten lassen und müssen nicht ständig daneben stehen, das geht bei unseren anderen Geräten nicht. Wir packen unsere Vorlagen beim RISO oben in den Scanner und holen unten das fertig sortierte Material raus, super.“ Der RISO ComColor 7150 konnte die Hausdruckerei aber auch noch durch einen weiteren Vorteil überzeugen: Zeitersparnis. „Wir haben sonst mindestens 5 – 6 Arbeitsgänge pro Druckauftrag. Das schaffen wir jetzt in einem, das ist schon eine deutliche Arbeitserleichterung", so Thorsten Kurras.

Was wird gedruckt:

  • Ratsinformationspost für die unterschiedlichen Ausschüsse
  • Formulare für die Stadtverwaltung (z.B. Müllbescheide)
  • hausinterne Post
  • Arbeitsblätter für die umliegenden 13 Schulen ab Auflagen von 30 Seiten

Was gefällt der Stadtverwaltung an ihrem RISO ComColor 7150?

  • der Zeitvorteil
  • die geringe Störanfälligkeit
  • die einfache Bedienung
  • drucken ohne Tonerstaub

„PRODUKTIV, KOSTENGÜNSTIG UND OHNE TONERFEINSTAUB.“

Labore, Ärzte, medizinische Versorgungszentren, Heilpraktiker, sie alle zählen zu den Kunden des Kölner Abrechnungsdienstes. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein Komplettpaket, das die Rechnungserstellung für die privatärztliche Abrechnung, das Mahnwesen, Reklamationsmanagement und das gerichtliche Forderungswesen enthält. „Unser Ziel ist, dass der Arzt nichts mehr mit der Verwaltung zu tun hat, sondern sich nur noch um seine Patienten kümmern kann“, erklärt Prokurist Florian Höll.

Um seinen Kunden die zeitnahe Bearbeitung der Abrechnungen zu garantieren, ist der Kölner Abrechnungsdienst auf zuverlässige und produktive Drucksysteme angewiesen. Die alten Lasersysteme sollten daher durch schnellere Drucksysteme ersetzt werden – und zwar möglichst durch solche, die keinen Tonerfeinstaub emittieren.

Der betreuende Fachhändler, die Rudolf Stosch Büromaschinen GmbH, empfahl die InkJet-Drucksysteme der FW-Serie von RISO. Diese 120-Seiten Systeme bieten dem Kölner Abrechnungsdienst drei wesentliche Vorteile gegenüber Laserdruckern: Eine fast doppelt so hohe Produktivität, das Drucken ohne Tonerfeinstaub-Emissionen und einen kalten Druckprozess, der die Papiere nicht statisch aufl ädt, um eine störungsfreie Weiterverarbeitung in der Kuvertiermaschine zu sichern.

Seit Oktober 2018 arbeitet der Kölner Abrechnungsdienst mit zwei RISO FW1230 black. Mehrere Millionen Seiten Abrechnungen wurden in dieser Zeit bereits bedruckt. Jede Abrechnung besteht aus zwei personalisierten DIN A4 Seiten sowie einem vorgedruckten Überweisungsträger, der aus einem anderen Schacht zugeführt wird. Die Software für die Schachtsteuerung, also die problemlose Zusammenführung der Drucke aus unterschiedlichen RISO Systemen, wird von RISO optional mit angeboten und in die bestehenden Prozesse implementiert.

Eine weitere Anwendung sind die personalisierten Werbebriefe des Unternehmens, die in Auflagen bis zu 10.000 Stück pro Druckdurchgang über die RISO Systeme jetzt schnell und einfach produziert werden können.

Die RISO Lösungen passen optimal zu den Anforderungen des Unternehmens. Florian Höll schätzt besonders die große Papierkapazität, die hohe Druckgeschwindigkeit, den kalten Druckprozess, der die Weiterverarbeitung erleichtert sowie das Drucken ohne Tonerfeinstaub-Emissionen.

Prokurist Florian Höll

Kölner Abrechnungsdienst
Heiartz & Vogel oHG
www.koelner-abrechnungsdienst.de

FLORIAN HÖLL: „AUCH AUF DER KOSTENSEITE SIND WIR MIT DEN RISOS VOLLAUF ZUFRIEDEN.“

RISO FW1230 BLACK: DIE SPARSAME LÖSUNG FÜR S/W-DRUCKE
- hohe Produktivität: 120 Seiten pro Minute drucken und kopieren
- hohe Zuverlässigkeit: robust und wartungsarm
- umweltschonender drucken: geringer Energieverbrauch, keine Tonerfeinstaub-Emissionen
- RISO FW1230 black: ausgezeichnet mit dem Blauen Engel

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„UNSERE RISO DRUCKSYSTEME LAUFEN EINFACH UNGLAUBLICH ZUVERLÄSSIG.“

Die Labormedizin ist ein interdisziplinäres Fachgebiet der Humanmedizin und leistet neben Anamnese, klinischer Untersuchung und den bildgebenden Verfahren einen entscheidenden Beitrag für die ärztliche Diagnose. Das Analysenangebot des IMD Labore Berlin umfasst über 3.000 unterschiedliche Parameter aus dem gesamten Spektrum der Labormedizin. Ärzte, Naturwissen­schaftler und mehr als 300 medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten sowie weitere Mitarbeiter gehören aktuell zum Team des IMD Berlin-Potsdam. Vor allem in den Bereichen Allergiediagnostik, Medikamentenwirksamkeit und Drogenanalytik hat sich das IMD einen herausragenden Namen gemacht.  

Seit 2011 ist das IMD zufriedener RISO Kunde, was vor allem an der bewährten Zuverlässigkeit der Drucksysteme liegt. „Unser 5- bis 6-prozentiges Wachstum pro Jahr und das damit verbundene steigende Druckvolumen an Arztbefunden haben unsere RISO Drucker locker mitgemacht.“, erklärt Reiner Mette, Leiter Einkauf IMD Labore Berlin-Potsdam.

Nach vier Jahren entschied sich das Unternehmen, ihre zwei alten RISO Maschinen gegen zwei neue 90 Seiten RISO InkJet-Systeme zu tauschen: „Wir waren sehr zufrieden mit unseren bisherigen RISO Druckern. Vor allem die Druckleistung und die hohe Zuverlässigkeit haben uns täglich überzeugt. Für uns war daher klar, dass wir uns wieder für RISO entscheiden.“, so Reiner Mette. Seiner Meinung nach gibt es für Massendruck nichts Besseres: „Bei uns werden Auflagen in Millionenhöhe gedruckt, da haben wir mit RISO die genau passenden Systeme. Das Schöne an den RISO InkJet Systemen ist auch das kalte Druckverfahren, mit dem wir störungsfreier drucken können, weil sich das Papier durch die Hitze nicht verformt. Genau das Problem hatten wir mit den Laserdruckern. Darüber hinaus sorgten die hohen Druckvolumina dafür, dass sich die Lasergeräte zu stark erhitzten und abschalteten und unseren ganzen Versand lahmlegten. Das gibt’s bei RISO nicht.“

Gedruckt wird auf perforiertem Papier, und auch in diesem Punkt bietet der gerade Papierweg der RISO Drucker den Vorteil, dass das Papier beim Druckprozess nicht knicken kann.

Die Drucker sind der Flaschenhals im Unternehmen IMD Labore Berlin-Potsdam. Wenn hier etwas nicht funktioniert, wird der ganze Ablauf gestoppt, Befunde nicht ausgeliefert und natürlich auch nicht abgerechnet. Das Unternehmen legt daher großen Wert auf Sicherheit im Druckablauf, denn das Druckaufkommen ist nicht steuerbar: „Wenn der ärztliche Befund validiert ist, wird er gedruckt. Das ist ein automatisierter Prozess und muss schnell und zuverlässig funktionieren. Und genau deshalb würden wir uns immer wieder für RISO entscheiden, denn über RISO kann man einfach unglaublich viel drucken, ohne dass es ernsthafte Probleme gibt.“, so Reiner Mette.

Zurzeit werden auf den RISO Druckern ausschließlich die ärztlichen Befunde gedruckt. Reiner Mette plant jedoch langfristig, auch die Rechnungen für die Privatbereiche, das Ausland und mehr über die RISO Systeme auszugeben.

Betreut werden die IMD Labore von der RISO Niederlassung Berlin. Aktuell werden mit den zwei RISO ComColor 3150 pro Monat über 175.000 Seiten gedruckt.

IMD Berlin

IMD Einkaufsleiter Reiner Mette

Das Analyseangebot des IMD Labore Berlin umfasst über 3.000 unterschiedliche Parameter aus dem gesamten Spektrum der Labormedizin. Ärzte, Naturwissenschafler udn mehr als 300 medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten sowie weitere Mitarbeiter gehören aktuell zum Team des IMD Berlin-Potsdam.

Institut für Medizinische Diagnostik
Berlin-Potsdam MVZ GbR
12247 Berlin (Steglitz)
www.imd-berlin.de

 

„Und genau deshalb würden wir uns immer wieder für RISO entscheiden, denn über RISO kann man einfach unglaublich viel drucken, ohne dass es ernsthafte Probleme gibt."

RISO ComColor 3150

RISO COMCOLOR3150: ZUVERLÄSSIG UND ROBUST

  • hohe Produktivität: 90 Seiten pro Minute drucken oder kopieren
  • hohe Zuverlässigkeit: extrem robust und wartungsarm
  • verantwortungsbewusst drucken und kopieren: keien Ozon- und Tonerfeinstaub-Emissionen, geringer Energieverbrauch

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„Es gibt nichts Vergleichbares auf dem Markt.“

Die Inhouse-Druckerei des Landratsamts in Neustadt a.d. Aisch druckt überwiegend hausinterne Aufträge wie Anträge, Formulare, Flyer, Broschüren etc. sowie für die land- kreiseigenen Schulen und Gemeinden. Die Druckaufträge werden entweder elektronisch per Mail von den Auftraggebern in die Hausdruckerei geschickt oder persönlich auf einem Speichermedium vorbei gebracht. Das Landratsamt druckt seit drei Jahren mit einem RISO-System. Seit Februar 2011 ist die RISO ComColor 7050 mit Finisher im Einsatz.

Gute Qualität für den Informationsdruck Auf RISO aufmerksam wurde die Druckerei, weil neben einer Offset-Maschine ein weiteres System für hochauflagige Druckaufträge gesucht wurde - und zwar eines, das mit der Geschwindigkeit der Offset-Maschine mithalten konnte, dazu preislich aber deutlich attraktiver war. Die Lösung hielt Einzug mit einer RISO ComColor 7050 mit Finisher.

Die Vorteile von RISO sieht EDV-Sachbearbeiter Markus May in der einfachen Bedienung des Systems - und dass es schneller und kostengünstiger druckt und dabei wesentlich sparsamer ist im Verbrauch als vergleichbare Lasersysteme. „Satte Farben sind ein Problem“, sagt Herr May, „aber entweder man will schön oder man will schnell. Wir wollten schnell. Und für Massen- und Durchschnittsdrucke ist die Qualität absolut zufriedenstellend.“

Für Druckerei-Mitarbeiterin Roswitha Delatron ist es besonders beruhigend zu wissen, dass das RISO-System ohne Toner druckt. Die extra für die Lasermaschinen installierte Abluftanlage wird nicht mehr benötigt, die RISO ComColor 7050 kann direkt neben dem Schreibtisch stehen. Gedruckt werden mit der RISO ComColor 7050 u.a. 28.000 Abfallbescheide à 2 Seiten sowie Gemeindebriefe, Ferienprogramme, Schülerzeitungen und Elternbriefe, Formulare, Anträge, Flyer, Broschüren, Ausschreibungen, Visitenkarten und vieles mehr.

„RISO ist der einzige Hersteller, der uns so ein kompaktes System für den A3 und A4 Druck bieten konnte. Es gibt nichts Vergleichbares auf dem Markt.“

Freut sich, dass ihr RISO ohne Tonerfeinstaub druckt: Roswitha Delatron, Hausdruckerei Landratsamt Neustadt a.d. Aisch

„Bei anderen Herstellern haben wir nie eigene Ansprechpartner, was vieles erschwert. Es ist für uns ein großes Plus und ein Riesenvorteil, dass wir bei RISO direkten Kontakt mit den Servicetechnikern aufnehmen können." - Roswitha Delatron

RISO COMCOLOR 3010: DER IDEALE SCHULKOPIERER

  • hohe Produktivität: 90 Seiten pro Minute drucken oder kopieren 
  • hohe Zuverlässigkeit: extrem robust und wartungsarm
  • verantwortungsbewusst drucken und kopieren: keine Ozon- und Tonerfeinstaub-Emissionen, geringer Energieverbrauch

 

Download Factsheet RISO COMCOLOR 3110

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